Warum ich podcaste

Zweimal im Monat erscheint eine neue Folge meines Podcasts, den ich im Mai 2025 begonnen habe. Meistens veröffentliche ich im Wechsel ein Gespräch mit einer Autorin oder einem Autor und ein Webinar rund ums wissenschaftliche Schreiben und Publizieren.

Warum ich das mache?

Weil Bücher nicht im luftleeren Raum entstehen. Hinter jedem Buch stehen Menschen, Fragen, Forschung, Erfahrungen und oft viele Jahre Arbeit. Im Podcast möchte ich genau diesen Stimmen Raum geben. In den Interviews spreche ich mit Autor*innen über ihre Themen, ihre Bücher und die gesellschaftliche Relevanz ihrer Arbeit. Mich interessiert dabei nicht nur, was sie geschrieben haben, sondern auch, warum dieses Wissen wichtig ist.

Die Webinar-Folgen mit dem Namen „PowerSkills“ haben einen anderen Fokus: Hier geht es um ganz praktische Fragen des wissenschaftlichen Schreibens und Publizierens. Wie finde ich den passenden Verlag? Wie plane ich ein Buchprojekt? Was macht ein gutes Exposé aus? Wie gelingt der Weg von der Idee zur Veröffentlichung?

Für mich verbindet der Podcast vieles, was mir wichtig ist: Wissenschaft sichtbar machen, Autor*innen stärken, Publikationswissen teilen und den Blick hinter die Kulissen des Verlagswesens öffnen.

Ich betreibe den Podcast also nicht, weil „man heute eben einen Podcast haben muss“. Ich mache ihn, weil Gespräche Wissen lebendig machen. Und weil ich glaube, dass gute Inhalte mehr Sichtbarkeit verdienen.

Wer hineinhören möchte, findet alle Folgen hier:

Zum Podcast von Verlag Barbara BudrichIch freue mich über Hörer*innen, Rückmeldungen und natürlich über Themenwünsche für kommende Folgen.

Beitragsbild: © pexels.com CoWomen

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